Kafega

 

Wir bauen die Kafega um!

Bei vielen Arbeiten werden wir selbst Hand anlegen, jedoch brauchen wir bei einigen Dingen Hilfe! Bist du Schreiner und könntest uns so in der Küche helfen? Oder willst du als Gönner uns die Farbe und den neuen Herd finanzieren? Wir sind froh um jede Hilfe!

 

Meldet euch bei: jonna@schwarz-schwarz.ch


Spenden

Zugunsten von:

Pfadi-Abteilung Manegg

Kaminfegergasse 7

8001 Zürich

IBAN: CH86 0900 0000 6101 6099 6

Einzahlungszweck: Kafega Renovation

 

VIELEN DANK!


Fotos

Den Zustand der Kafega zu Baubeginn im Winter 2018 seht ihr hier.

Den ersten Entrümpeltag im Frühling findet ihr hier.

Die neuen Farben der Kafega sind hier.


Strombolis Maturaarbeit

Pfadi liegt mir sehr am Herzen. Vor allem die Pfadigesetze sind mir sehr wichtig und ich versuche mein Bestes, sie auszuüben. Eines dieser Gesetze lautet: Freude suchen und weitergeben. Dies will ich zum Einen durch Organisieren von Lagern und Samstags-aktivitäten erreichen. Zum Anderen will ich es durch die Sanierung von unserem veralteten und verstaubten Pfadihaus erreichen. Deshalb möchte ich dieses grosse Projekt zu meiner Maturaarbeit machen und so die Gelegenheit nutzen dieses Projekt mit Hilfe von Betreuung und einer Dokumentation des Prozesses durchzuführen.

Ziele

  • Einen gemütlichen und sauberen Raum für die Pfadi zu schaffen, wo alle gerne hinkommen.
  • Das Pfadihaus auf den neust-möglichen Stand zu bringen.
  • Eine nachhaltige Ordnung zu gestalten, die einfach einzuhalten ist.
  • Eine ideale Raumnutzung kreieren.
  • Mit der Sanierung die Freude am Haus weiterzugeben.

Methoden

Durch das Einschalten von Fachkräften (in diesem Falle sind es; Architekt, Elektriker, Sanitär, Schreiner, Baumeister) möchte ich ein optimales, langwährendes Resultat zu erzielen versuchen. Dazu werde ich meine Mitpfadis bei Räumungen und Malerarbeiten  um Mithilfe bitten. Meine Aufgabe bei diesem Projekt ist die Koordination des Ganzen. Ich bin der Knotenpunkt von Stadt und Denkmalschutz, von den aktiven Pfadimitgliedern und den ehemaligen Pfadimitglieder.